Einsätze 2012

PKW Bergung in Reindlmühl

Um 20:02 wurden wir von der FF Reindlmühl zu einer PKW Bergung gerufen. Eine Lenkerin war talwärts fahrend, von der Edt Richtung Reindlmühl unterwegs. Aufgrund von Glatteis, touchierte sie eine Stützmauer und stürzte in den gegenüberliegenden Bach. Die Lenkerin wurde bei diesem Unfall nicht verletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Mit unserem SRF hoben wir den PKW wieder auf die Straße zurück.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

 

 

 

LKW Bergung im Tannachweg

 11.12.2012

Der heutige Tag hats in sich - der Winter hat das Salzkammergut fest im Griff. Und hält die Einsatzkräfte auf Trab. Auch uns: um 14:28 wurde die FF Reindlmühl zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Ein Müll-LKW blieb trotz angelegter Ketten im steilen Tannachweg am Gmundnerberg hängen. Es war kein vorwärtskommen mehr. Um 16:35 wurden wir nachalarmiert, um mit dem SRF zu helfen. Der starke Schneefall und die Steilheit der Strasse waren ein zusätzliches Problem. Mit Schaufeln vom Schnee befreit und untergelegten Brettern konnte der LKW um 18 Uhr mit Schleppstange wieder in Bewegung gebracht und abgeschleppt werden.

Insgesamt waren 24 Mann (Reindlmühl und Altmünster) im Einsatz.

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Verkehrsunfall - Fahrer verschwunden

Um etwa 20:50 wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der Gmundnerbergstraße gerufen. Was war passiert? Ein PKW fuhr von der Edt, Talwärts, kam rechts auf die Leitschiene, dürfte auf dieser entlanggeschlittert sein, schlug wieder auf der Straße auf und kam, entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Beschädigt wurde dabei die Leitschiene und auf der Fahrbahn hinterließ er etwa 1,5 cm tiefe Rillen. Am PKW entstand erheblicher Schaden, an der Karosserie und die Achse hinten war gebrochen.

Als wir am Unfallort eintrafen war der Fahrer nicht  mehr anwesend, hat aber ein Abschleppunternehmen beauftragt, das Auto wegzuschaffen.  Wo der Fahrer verblieben ist, konnte die Polizei noch nicht sagen. Der Abschlepper konnte mit eigenen Mittel das schwere Fahrzeug nicht aufladen, da hinten die Achse gebrochen war. Mit unserem Kran, wurde das KFZ aufgehoben und auf den Abschlepper geschoben.

Die Fahrbahn wurde mit Bindemittel gereinigt. Während der Aufräumarbeiten mussten wir die Straße immer wieder komplett sperren.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

An Einsatzkräften waren vor Ort: Feuerwehr mit 11 Mann und 3 Fahrzeugen, sowie die Polizei mit 2 Fahrzeugen und 4 Beamte

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Küchenbrand in Eben

Um 12:35 wurden heute alle 4 Feuerwehren der Gemeinde Altmünster zu einem Küchenbrand im Ortsteil Eben alarmiert. Im 1. Stock eines Einfamilienhauses brach in der Küche ein Brand aus, der starke Rauchentwicklung zur Folge hatte. Am Einsatzort war der Brand durch die Atemschutzträger rasch unter Kontrolle, bzw. gelöscht.

Zur Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera, wurde die Feuerwehr Traunkirchen gerufen. Nach etwa 2 Stunden waren alle beteiligten Feuerwehren wieder ind die Depots eingerückt.

Wir waren mit 12 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen im Einsatz.

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Türöffnung in Hocheck

23.10.2012

Eine Bewohnerin eines Mehrparteienhauses im Ortsteil Hocheck, kam heute zu Sturz und konnte die Tür nicht mehr öffnen. Sie rief das Rote Kreuz, das wiederum uns alarmierte. Über den Balkon konnten wir uns Zutritt verschaffen und die Wohnungstür öffnen. Das Rote Kreuz übernahm die Patientin.

Nach etwa 40 Minuten rückten wir mit VRF, SRF und Drehleiter, sowie 8 Einsatzkräften wieder ins Sicherheitszentrum ein.

 

Bootsbergung am Traunsee

Zu einem technischen Einsatz wurden wir heute um 15:22 zur Slipanlage an der Esplanade gerufen. Ein Bootsbesitzer wollte sein Motorboot aus dem See ins Winterlager bringen. Dabei rutschte das Boot von den Rollen des Hängers und schlug mit dem Heck an den  Eisenteilen des Anhängers Leck. Schnell füllte sich das Schiff mit Wasser und konnte mit bordeigener Winde nicht mehr bewegt werden. Mit der eingebauten Pumpe wurde das Wasser aus dem Boot abgepumpt und anschließend mit dem Kran unseres SRF (Schweres Rüstfahrzeug) am Heck angehoben. So war es wieder möglich mit der Handwinde das Boot auf den Hänger zu ziehen.

Zu einer Verschmutzung des Traunsee kam es bei diesem Unfall nicht.

Nach etwa 45 Minuten rückten wir mit 10 Einsatzkräften wieder ins Sicherheitszentrum ein. Mit bei diesem Einsatz waren auch Beamte der Polizei.

 

Fahrzeugbergung auf der Gmundnerbergstraße

Aus bisher nicht geklärter Ursache kam heute um etwa 8 Uhr 30 ein Kleinwagen, von der Straße ab und landete im Straßengraben. Alleine konnte die Lenkerin nicht mehr auf die Straße zurück und alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Bergung konnte der PKW wieder weiterfahren.

Wir rückten mit 8 Mann und 3 Fahrzeugen aus und halfen. BI Martin Halver, als Einsatzleiter, konnte nach einer guten Stunde die erschwert passierbare Bezirksstraße wieder freigeben.

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Brand am Kollmannsberg

 Am 6.10.2012 heulten in Altmünster, Neukirchen, Pinsdorf und auch Gmunden die Feuerwehrsirenen. Dachstuhlbrand einer unbewohnten Blockhütte in Altmünster Kollmannsberg. Aufgrund der Lage im Waldgebiet dieser Gemeinde rückten insgesamt 8 Feuerwehren mit ca 80Mann Besatzung aus.

Am Brandobjekt angelangt hatten bereits die Besitzer und Arbeiter, die gerade beim Flämmen der Dachpappe eben vermutlich den Brand ausgelöst haben, mit den ersten Löscharbeiten begonnen. Die Profis der Feuerwehr konnten dann den Brandherd rasch unter Kontrolle bringen und den Brand eindämmen. Trotzdem entstand am Dachstuhl erheblicher Schaden, da Teile der Dachkonstruktion verbrannt waren und mit Motorsägen entfernt werden mussten. Das Dach der Blockhütte wurde speziell isoliert und dort dürfte auch das Feuer seinen Lauf genommen haben.
Trotz allem Glück im Unglück. Wäre der Glimmbrand nach Ende der Arbeiten entstanden und niemand mehr am Bauplatz gewesen, dann wäre mit Sicherheit bis zum Entdecken des Brandes die Blockhütte abgebrannt und auch die Gefahr eines Waldbrandes in der Umgebung erheblich gewesen.
Hier zeigte sich wieder einmal die Schlagkraft der freiwilligen Feuerwehr, die ja speziell in dieser Umgebung in den letzten Tagen medial für negative Schlagzeilen und Kommentare gesorgt hat. Dies war wieder einmal ein Beweis, dass gut ausgebildete Feuerwehrkameraden und entsprechendes technisches Gerät und Wissen Hab und Gut und auch Leben retten kann.

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Fotos und Bericht: Peter Sommer - www.fotopress-sommer.at

 

Wohnhausbrand in Mühlbach

Um etwa 12 Uhr kam es heute zu einem Wohnhausbrand, bei dem alle 4 Feuerwehren des Pflichtbereichs Altmünster, sowie die Feuerwehr Traunkirchen alarmiert wurden.

Beim Eintreffen, war starke Rauchentwicklung bis zum Dachboden und im hinteren Teil des Hauses erkennbar. Das Unglück nahm in der Sauna im Erdgeschoß seiner Lauf. Es wurde um 12:23 Uhr mit dem Innenlöschangriff begonnen. Der Brand war um 12:45 Uhr unter Kontrolle. Um 13:00 Uhr konnte Brand aus gegeben werden.
Die Hauseigentümer, zwei Personen wurden vom anwesenden Notarztteam vorsorglich im Rettungsfahrzeug behandelt. 
 
Im Einsatz standen 82 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 14 Fahrzeugen, Rotes Kreuz mit 3 Fahrzeugen und einem Notarzt, sowie Beamte der Polizei Gmunden, Altmünster und der Brandermittler. Kameraden der FF Eben/Nachdemsee wurden mit der Brandwache beauftragt.
 
Um 15:25 konnten wir uns beim LFK wieder einsatzbereit melden.
 
Im Anschluss waren noch Kontroll- und Sicherungsarbeiten des gestrigen Öleinsatzes am Traunsee  zu erledigen.

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Öleinsatz im Teichwiesweg

„Kleiner“ Unfall –UNWELTALARM am Traunsee

Feuerwehr 13 Stunden im Einsatz

In der Nacht auf Mittwoch den 3.10.2012 rammte ein Zustell-LKW einen Pfosten am Straßenrand. Wir wurden um 2:39 alarmiert. An der Unfallstelle war bereits sehr viel Diesel ausgeflossen, die Straße hinunter Richtung See. Aufgrund der Sperre der B145 musste der LKW auf diese Straße ausweichen um den örtlichen Supermarkt zu erreichen.

Das Öl floss über die Straße und einem Kanal in den Traunsee. Im Traunsee wurden vorsorglich Ölsperren ausgebracht um Schlimmeres zu verhindern. Mit Massen an Bindemittel wurde der Diesel gebunden und die Straße mit einer Kehrmaschine gereinigt.

Der Einsatz ging auch noch bis in die  Nachmittagsstunden weiter; der Kanal in den See wurde gespült, und am Ende des Kanals konnte das kontaminierte Wasser mit einem speziellem Sauggerät einer heimischen Entsorgungsfirma abgesaugt werden. Auf Anforderung des Landesgeologen, wurde der Polizeihubschrauber „Libelle“ angefordert, um sich eine genaues Bild der Lage zu verschaffen.

Weiters ist noch offen, inwieweit die Grundstücke der anliegenden Gebäude, speziell auf der rechten Seite verseucht sind.

Mit 5 Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften standen wir etwa 13 Stunden im Einsatz. Weiters war an diesem Einsatz die Polizei und der Hubschrauber aus Linz beteiligt.

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Reisebus in misslicher Lage

 Am Freitag nachmittag, 28.9.2012, wollte eine 3 Achs-Reisebus am Parkplatz bei unserem Bootsaus umkehren. Da aber die Einfahrt eine Mulde bildet, saß das Gefährt aufgrund seiner Länge, mit dem hinteren Teil der Karosserie auf und konnte weder vor noch zurück.

Mittel Hebekissen, Holzpflöcken und Balken wurde der Bus soweit gehoben, daß es ihm wieder möglich wurde, rückwärts aus der Ausfahrt zu fahren. Bis auf kleinere Schäden konnte der Bus die Reise wieder fortsetzen.

Wir standen mit 8 Mann und drei Fahrzeugen etwa 1,5 Stunden im Einsatz.

 

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