Übung in Pinsdorf

Am 21.11., wurde unsere TMB zur Gemeinschaftsübung mit den Wehren Pinsdorf, Wiesen, Hatschek alarmiert.  Wir wurden über die Bezirkswarnstelle um ca. 19:40 zum Übungsobjekt alarmiert, bzw. angefordert.  

Bei unserem Eintreffen, erfolgte die Einweisung durch den Einsatzleiter und wir brachten die Teleskopmastbühne in Stellung. Über eine eigene Feuerwehrzufahrt, die als Gehweg benützt wird, wurden 6 Personen aus dem ersten Stock gerettet und in Sicherheit gebracht.

Zur anschließenden Nachbesprechung, wurden noch alle Kameraden ins Zeughaus der FF Pinsdorf zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch, eingeladen. Danke an Die FF Pinsdorf für die Einladung zu dieser perfekt ausgearbeiteten Übung. 

Fotos: Michael Schweinsteiger

Abschlussübung: Fahrtraining

Der sichere Umgang mit den Fahrzeugen ist im Notfall mit ausschlaggebend, um einen Einsatz rasch und professionell abzuarbeiten.

Aus diesem Grund wurde ein Fahrtraining bei der letzten Übung des Jahres, am 11.11.2017, abgehalten.

Am Werksgelände der Energie AG in Gmunden haben die Ausbildner einen anspruchsvollen Parcours aufgebaut: Engstellen, Unebenheiten, Slalom vorwärts und rückwärts, punktgenaues Anhalten, Anfahren am Berg, Hänger fahren vorwärts und rückwärts… - interessante Themen die in diesem Rundkurs eingebaut wurden. Auch das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer zum Einweisen wurde durchgeführt und geübt.

Unsere Kameraden waren trotz Regen mit viel Eifer und auch Spaß bei der Sache.

Anm.: auch wenn es auf den Bildern nicht immer ersichtlich ist; Alle, Fahrer und Beifahrer, waren angeschnallt

VIDEO 

Gemeinschaftsübung mit der FF Neukirchen

Der technische Einsatz: VU mit eingeklemmter Person, ein Szenario, dass uns an der B145 immer wieder erwartet. Bei solchen Einsätzen ist das perfekte Zusammenspiel mehrerer Wehren von immenser Wichtigkeit.  

Aus diesem Grund hat sich Christian Gruber entschlossen, genau solche Szenarien mit anderen Wehren zu üben. Vor kurzem mit den Kameraden der FF Eben/Nachdemsee, nun mit der FF Neukirchen. Eine „neue“ und lehrreiche Art, eine Übung durchzuführen. Nach einem kurzen theoretischen Teil gings zur Sache. Ein Szenario wurde aufgebaut und die gemischte Mannschaft hat dieses abzuarbeiten. Anschließend wurde das wiederholt, nur mit anderer Mannschaft und anderer Fahrzeugeinteilung.  

Hierbei geht es nicht darum, so schnell wie möglich eine verletzte Person aus dem Unfallfahrzeug zu befreien, denn das wird von den einzelnen Kameraden immer wieder geübt, sondern um die Anfahrt und die Vorbereitung. Während der Einsatzleiter die Lage erkundet, kann die restliche Mannschaft alles notwendige vorbereiten. Einteilung, Absicherung, Beleuchtung, Geräteablage,… alles Dinge, die, wenn richtig vorbereitet, dazu beitragen, einen Einsatz zügig abzuarbeiten. 

VU mit Elektroautos

Wenn man sich auf den Straßen umsieht, bemerkt man, dass die Zahl der Elektrofahrzeuge rasant ansteigt. Damit wird für die Feuerwehren die Wahrscheinlichkeit immer höher, dass ein solches Fahrzeug bei einem Verkehrsunfall beteiligt ist.

Um sich darüber im Klaren zu sein, was das für uns Einsatzkräfte im Einzelnen bedeutet, hat Klaus Heissl bei der letzten Freitagsübung einen Vortrag zu diesem Thema abgehalten.

Sei es das Fahrzeug richtig stromlos zu machen, oder den verunfallten PKW in „Quarantäne“ zu bringen – vieles ist zu beachten um einen Unfall mit einem Elektrofahrzeug sicher abarbeiten zu können. In diesen Fahrzeugen sind Hochvoltanlagen mit bis zu 600 Volt verbaut – ein Stromschlag ist TÖDLICH!

Ebenso ist es nicht zu unterschätzen, daß moderne Akkus immer wieder von selbst zu brennen beginnen können.

Informationen und Unterlagen gibt es bei den verschiedensten Fahrzeugherstellern online. Daraus wurde eine Unterlage ausgearbeitet und liegt bei uns im Sicherheitszentrum für die Feuerwehrkameraden auf. Veröffentlichen können wir diese leider aus Urheberrechtsgründen nicht.

Den Ausschlag für diese Schulung gab ein Unfall in Tirol, den die Kameraden der Feuerwehr Landeck längere Zeit beschäftigte.

Einen Einsatzbericht, sowie ein dazugehörendes Video finden Sie unter folgenden Link:

https://www.ff-landeck.at/cms/index.php/83-aktuelle-beitraege-blog/einsaetze/532-2017-brand-eines-elektrofahrzeuges-auf-der-s16.html

Aber auch das Thema Rettungskarte hat uns beschäftigt: immer, wenn wir zu Verkehrsunfällen ausfahren, suchen wir im Unfallfahrzeug nach der Rettungskarte, die leider nicht im Fahrzeug ist.

Daher ein erneuter Aufruf an die Autofahrer:

Rettungskarte kostenlos bei ARBOE oder ÖAMTC (auch online möglich) für sein Fahrzeug besorgen und hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite deponieren.

Damit helfen sie einmal mehr der Feuerwehr, sie aus dem Verunfallten Fahrzeug rasch und sicher zu befreien. 

Pflichtbereichsübung

Am 14.10.2017 nahmen wir mit allen Wehren der Gemeinde Altmünster, sowie der Kameraden aus Traunkirchen, an der Pflichtbereichsübung teil. Übungsobjekt war die Fa. Sema Maschinenbau in Traunkirchen und wurde von der Feuerwehr Eben/Nachdemsee ausgearbeitet, sowie durchgeführt. Unser Team bestand aus VRF, SRF, TLF, TMB, sowie KDO mit 18 Einsatzkräften.

 

Übung beim „Wildschütz“

Der „Wildschütz“, ein neues Hotel mit Restaurantbetrieb im Bereich der Bezirkssporthalle. Ein Objekt in Altmünster, das den Einsatzkräften so gut wie unbekannt ist; dies war das Ziel der dieswöchigen Freitagsübung am 22.9.  

Übungsannahme war ein Brand im Wellnessbereich im 1.Stock mit einer vermissten Person. Nach Schilderungen des Wirtes, schickte Einsatzleiter Florian Gruber einen Atemschutztrupp über eine Leiter und Terrasse in den ersten Stock, um die Lage zu erkunden und die vermisste Person zu finden. Gleichzeitig wurde bereits die Löschleitung vorbereitet, um diese im Anschluss an den Atemschutztrupp zu übergeben. Zeitgleich ging die Teleskopmastbühne in Stellung, ausgestattet mit der Schleifkorbtrage, um den Patienten schonend herunter zu bringen.  

Da aber im Lokal noch Vollbetrieb herrscht und der Platz von Gästen verparkt war, ist es nicht möglich, mit der TMB den ersten Stock zu erreichen, daher wurde das Vorhaben abgebrochen. Sofortiger Umbau der Schleifkorbtrage, um die Rettung mittels Leiter vorzunehmen.  

Übungsziel erreicht, als der Patient kurze Zeit später geborgen war und das Feuer im 1.Stock gelöscht war.  

Florian Gruber: „Wir wollten den laufenden Betrieb im Hotel nicht stören. Im Ernstfall, wäre es die erste Aufgabe, den Platz für die Einsatzfahrzeuge freizumachen, bzw. die relativ stark befahrene Württembergstraße zu sperren“  

Im Anschluss fand noch eine Begehung des Gebäudes statt, weiters noch eine Übungsnachbesprechung bei einer guten Jause – vielen Dank an den Gastronom, für die Möglichkeit der Übung und die Einladung zur Stärkung. 

 Hotel Wildschütz

Bezirksbootsübung am Hallstättersee

Am Freitag, den 15.9.2017, fand am Hallstättersee die diesjährige Bezirksbootsübung, an der wir mit unserem A-Boot (Boot Altmünster) teilnahmen, statt.  

Übungsszenario war ein Waldbrand mit vermissten Personen im Bereich des Ostuferwanderweges. Die Boote des Bezirkes wurden in drei Gruppen (Brandbekämpfung, Personensuche und Rettung, sowie Tauchdienst) geteilt.  

Unser Boot war gemeinsam mit den Booten Bad Goisern, Gosau, sowie Wasserrettung Bad Goisern unter der Leitung von ABI Christian Gruber für die Personensuche, sowie deren Rettung zuständig.  

Nach der Lageerkundung des Abschnittsleiters Retten/Bergen mit unserem Boot, ging es an den Material,- sowie Bergrettungstransport zur Unglücksstelle. Die Bergrettung führte die Rettung der sechs Verletzten durch – diese wurden von Feuerwehrmitgliedern (Jugend) als Statisten dargestellt. Sie wurden allesamt vom Ostuferwanderweg in die Feuerwehrboote abgeseilt. Die „Opfer“ mussten in den FW-Booten mit weiteren Erste Hilfe Maßnahmen versorgt werden, anschließend auf die Boote der Gruppe Retten/Bergen aufgeteilt und in Hallstatt an Land gebracht.  

Nach der abgeschlossenen Personenrettung konnte das eingesetztes Material eingesammelt, sowie die Bergrettungsmannschaft mit den Einsatzbooten wieder zum Ausgangspunkt zurückgebracht werden.  

Im Anschluss wurden die Boote wieder aus dem Hallstättersee auf die Trailer verladen und die Übung fand im Feuerwehrhaus Bad Goisern mit der Übungsnachbesprechung ihr Ende. Herausfordernd war wohl für alle die Dunkelheit.  

Schachtbergung einer eingeklemmten Person,

so die Übungsannahme der Freitagsübung am 15.9.2017. Ein Arbeiter ist mit einem Gerüst in einen Schacht gestürzt und dabei eingeklemmt worden. Nach Erkundung der Lage durch Einsatzleiter Andreas Brutter, wurde als erstes Kontakt mit dem Patienten hergestellt, der Schacht geöffnet und sofort Zugang der ersten Retter bereitgestellt.

In weiterer Folge kam unsere TMB in Stellung, rückgesichert durch den SRF, und für die Bergung mittels Winde und Schleifkorbtrage vorbereitet. In der Zwischenzeit wird der Verunfallte von den Teilen befreit und für den Transport fertiggemacht, um im Anschluss nach oben gehoben zu werden. Ein Szenario, das sehr schnell eintreffen kann, wie der Einsatz vom 15.7.2017 (Personenrettung aus Baugrube) gezeigt hat. 


Bootshütte stand in Vollbrand

Die Bootshütte der Schiffsanlegestelle „Trawöger“ stand in Vollbrand, so die Übungsannahme vom 08.09 gemeinsam mit der FF Reindlmühl.

Mit unserem A-Boot und der Pumpe-Reindlmühl wurde die Brandbekämpfung vom See aus durchgeführt.
Zusätzlich schickten wir 2 Atemschutztrupps in die Bootshütte, um Personen aus dem Inneren zu befreien.
2 Personen wurden dabei erfolgreich geborgen. 

Anschließen begann ein Atemschutztrupp mit der Brandbekämpfung von innen.
Kurz darauf wurde das Übungsziel erreicht.

Übungseinsatzleiter BI Klaus Heißl meisterte die Aufgabe mit seiner Mannschaft bravourös! 

Brand im Tierheim Altmünster

In der Futterküche ist ein Brand ausgebrochen, das Stiegenhaus verraucht, wodurch zwei Personen im ersten Stock der Weg nach draußen versperrt wurde. Weiters befindet sich im Keller eine bewusstlose Person.  

So die Übungsannahme der Feuerwehr Eben/Nachdemsee am 26.5.2017  

Einsatzleiter HBI Klaus Leitner entscheidet sofort, die Kameraden der Feuerwehr Altmünster zu alarmieren. Der erste Atemschutztrupp begibt sich in den Keller um die bewusstlose Person zu retten. Erschwerend kam hinzu, dass der Mann sehr groß und schwer ist, wodurch der Einsatz mit der Schleifkorbtrage notwendig wurde.  

Der zweite Trupp begibt sich über Leitern und dem Carport in den ersten Stock, muss aber die Bergung auf diesem Weg abbrechen, da das Dach zu schwach ist. Man entscheidet sich den Weg durch das Stiegenhaus zu nehmen und die eingeschlossenen mittels Fluchthaube ins Freie zu geleiten.  

Übungsziel erreicht, nachdem alle Personen aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht wurden.  

Eine schwierige Übung, da das Gelände rund ums Tierheim wenig Stellfläche für Fahrzeuge und Gerätschaften bietet.  

„Im Ernstfall rücken alle 4 Wehren der Gemeinde aus, da müssen wir großräumig sperren“ so Einsatzleiter HBI Klaus Leitner.  

Das Team vom Tierheim Altmünster stellte die „Opfer“ und waren mit viel Elan bei der Sache. Weiters ist zu erwähnen, dass bei dieser Übung keine Tiere miteinbezogen wurden, denn dies würde den Tieren unnötigen Stress bereiten.  

Ein besonderer Dank gilt allen Nachbarn, für das Verständnis, dass während der Übung die Straßen erschwert passierbar waren.  

Für das Tierheim war diese Übung eine wichtige Erfahrung, da man überlegen muss, was ist für den Notfall zu erledigen: Wohin mit den Tieren? Schlüsselsafe? Alarmplan?  

Diese Punkte wurden gemeinsam mit dem Vorstand, der Tierheimleitung sowie ABI Christian Gruber erörtert und stehen als eine der nächsten Punkte auf der Agenda.  

Im Übungseinsatz standen die Wehren Eben/Nachdemsee und Altmünster mit 32 Einsatzkräften. 


Hilfseinsatz in Ohlsdorf

Die Kameraden in Ohlsdorf führten am Donnerstag eine Übung in der Pfarrkirche durch. Übungsannahme war ein Brand im Kirchturm, wobei zwei Personen im Turm eingeschlossen waren und mit unserer Teleskopmastbühne gerettet wurden.

Zum Bericht: FF Ohlsdorf

Bilder: FF Ohlsdorf

Übung „Brand landwirtschaftliches Objekt“

Die dieswöchige Freitagsübung führte uns zum „Moar in da Grub“ einer der modernsten Betriebe in Altmünster.

Übungsannahme war ein Brand im neuen Stallgebäude, welcher mit unserer Teleskopmastbühne und Löschleitungen rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Im Anschluss an die Übung folgte eine Führung durch das Stallgebäude das vor kurzem in Betrieb genommen wurde.

Bewusstlose Person aus Bachbett gerettet

Bei Gartenarbeiten stürzt der Hausbesitzer in den Bach, der an sein Grundstück angrenzt und bleibt Bewusstlos liegen. So das Szenario der Übung von 12.5.2017

Mithilfe unserer Teleskopmastbühne konnte das „Opfer“, das durch Ersthelfer bereits versorgt war, aus der misslichen Lage befreit  und an weitere Rettungskräfte übergeben werden.

Ziel dieser Übung war es: wie weit kann man mit unserer Bühne in den „Negativbereich“ absenken und mit der Winde einen Patienten mit der Schleifkorbtrage bergen. Hier ist ein perfektes  Zusammenspiel von Korbmaschinisten und den Rettern am Boden von immenser Wichtigkeit.


Übung in der NMS Altmünster

Eine äußerst interessante Übung stand bei der Freitagsübung am 21.4.2017 am Programm. Brand im Keller der neuen Mittelschule, mit starker Rauchentwicklung, sowie 5 vermissten Schülern.

Mittels Atemschutztrupp konnten die ersten Vermissten im Physiksaal rasch gefunden werden. Doch es fehlte immer noch ein Schüler; dieser hatte sich in Panik in einen der vielen verwinkelten Gänge unterhalb des Schulgebäudes „verkrochen“ – auch dieser konnte nach ausgiebiger Suche ins Freie gebracht werden.

Für uns eine sehr wichtige Übung, um im Ernstfall genau zu wissen, wo die Teleskopmastbühne am besten aufgestellt werden kann, damit eine sehr große Fläche des Gebäudes abgedeckt wird.

Im Anschluss an das obligatorische „Übungsziel erreicht“ erfolgte noch eine Führung im Schulhaus, da es in diesem viele Neuerungen gibt, die erst vor kurzem eingebaut wurden.

In Zusammenarbeit mit dem Brandschutzbeauftragten und der Schuldirektorin wurde diese Übung mit unserem Ausbildnerteam ausgearbeitet.

Besten Dank an die Schulleitung für die Stärkung danach, in der Aula der Schule.

Abschlußübung der Truppmannausbildung

Die Truppführerausbildung(Grundlehrgang), 22. und 23. April in Laakirchen,  ist die Ausbildung, um angehende „Aktive“ für den Einsatzfall vorzubereiten. Um an diesem Lehrgang teilnehmen zu können, werden die Teilnehmer innerhalb der Feuerwehren auf diesem vorbereitet.

Vor einigen Jahren hat man sich entschlossen, im Pflichtbereich Altmünster, sowie mit BTF Hatschek, FF Pinsdorf, FF Wiesen und FF Traunkirchen die Ausbildung gemeinsam zu machen. Seit Jänner wurden bei den angesprochenen Wehren die Kandidaten in halbtägigen Kursen zu schulen.

Den Abschluss bildete am 8.4.2017 eine gemeinsame Übung im Werksgelände der Fa. Rohrdorfer (Hatschek). Anschliessend wurden im Depot der Kameraden der FF Pinsdorf die Urkunden überreicht, die zur Teilnahme am Grundlehrgang berechtigen.

Eine gemütliche Jause mit lokaler Prominenz und Ehrengästen rundete die gemeinsame Schulungsveranstaltung ab.











Schulung der Straßenaufsichtsorgane

Lotsen, bzw. Straßenaufsichtsorgane müssen alle 5 Jahre die Ausbildung auffrischen, damit die Berechtigung nicht verfällt. Nur mit gültiger Plakette ist es erlaubt, außer bei Gefahr im Verzug, den Straßenverkehr zu regeln.

Aus diesem Grund haben sich 42 Kameraden, aufgeteilt in 2 Gruppen, aus dem Bezirk Gmunden, am Samstag den 8.4.2017, bei uns im Sicherheitszentrum eingefunden und den halbtägigen Lehrgang absolviert.

Nach einem kurzen theoretischen Block, der auch als Erfahrungsaustausch diente, durchgeführt von zwei Polizeibeamten, ging es auf die Straße zur praktischen Übung.

An der Kreuzung B145/Großalm Landesstraße (Ebenzweierkreuzung) wurde der erste Teil der Praxisübung absolviert. Ein weiterer Teil war an der „Lagerhauskuppe“ – Wuppermann; hier das Thema: Absichern an einer unübersichtlichen Stelle

Zur Verwunderung vieler Autofahrer, die natürlich nicht wussten, was hier los ist, ging der Tag, dank der Disziplin aller Teilnehmer, ohne besondere Vorfälle über die Bühne.






Winterschulung: Finnentest

Um im Einsatzfall als Atemschutzträger Fit zu sein, gibt es seit kurzem einen Leistungstest (Finnentest), der von jedem Träger zu absolvieren ist.

Unsere Kameraden haben sich am 4.3.2017 diesem Test unterzogen, um die Tauglichkeit und körperliche Eignung festzustellen.

An 5  verschiedenen Stationen sind Aufgaben in einem gewissen Zeitrahmen zu erfüllen und anschließend an jede Station den Puls zu messen. Wenn der Teilnehmer eine Station früher als gefordert erledigt hat, kann er sich in der verbliebenen Zeit ausruhen. Insgesamt sind die Aufgaben im Zeitrahmen einer Füllung des Pressluftatmers, bzw. 14,5 min. zu erledigen.

Erklärung des OÖ Landesfeuerwehrverband
















Winterschulung: GSF Puchheim

Im Rahmen der Winterschulungen, waren am 3.3.2017 die Kameraden der FF Puchheim mit dem GSF  bei uns im Sicherheitszentrum zu Gast.

Gemeinsam mit Kameraden der Wehren im Pflichtbereich Altmünster wurde uns, in einem kurzen theoretischen Teil und anschließendem Stationsbetrieb die Einsatzmöglichkeiten, sowie die Handhabung der verschiedensten Ausrüstungsgegenstände nähergebracht.

Interessante drei Stunden, um im Ernstfall die angeforderten Spezialkräfte unterstützen zu können.














Vorbereitung zum Grundlehrgang

Am 22.4.2017 findet in Laakirchen wieder der Grundlehrgang statt. Um an diesem teilnehmen zu können, müssen Jugendliche, innerhalb der Feuerwehren vorbereitet werden. Damit nicht jede einzelne Feuerwehr sein eigenes "Süppchen" kochen muss, haben wir uns gemeinsam entschlossen, die Ausbildung im Wechselbetrieb durchzuführen.

Aus diesem Grund fanden sich heute 7 Jugendliche bei uns im Sicherheitszentrum ein, um weitere Teile der Ausbildung zu erhalten. Traunkirchen, Wiesen, Pinsdorf, BF Hatschek, Reindlmühl entsandten ihre neuen Aktiven zu uns, um Ihnen einen lehrreichen Vormittag zu bieten. Auch von unserer Wehr ist 1 Mann dabei, um am Grundlehrgang teilzunehmen und demnächst von der Jugendgruppe in den Aktivstand zu wechseln.

















 

Übung in Pinsdorf

Die Kameraden der Feuerwehr Pinsdorf führten heute eine großangelegte Übung im Gebäude des Wohnparks "Lebenswelt" durch. Bei dieser Einsatzübung (ALST 2) wurden auch wir mit der TMB und dem TLF dazu alarmiert. Unsere Aufgabe bestand darin, Personen aus den oberen Stockwerken und einem Vordach in Sicherheit zu bringen. In weiterer Folge unterstützen wir die anwesenden Wehren bei weiteren Löscharbeiten.














Pflichtbereichsübung im Altenwohnheim

Brand der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Altenheimes Altmünster. So lautete die Annahme bei einer Großübung der vier Altmünsterer Feuerwehren letzten Freitag. Erschwerend kam hinzu, dass zwei Personen „vermisst“ wurden.

Die Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung gelangten sofort nach der Alarmierung mit der Teleskopbühne auf das Dach des Heimes. Parallel dazu wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr Gmunden zur Personenbergung eingesetzt.

Der „Brand“ war dank großer Schlagkraft der Wehren rasch gelöscht, die vermissten Personen konnten schnell gefunden und dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Eingesetzt wurden bei der Großübung alle in Altmünster stationierten Feuerwehrfahrzeuge sowie zwei Fahrzeuge des Roten Kreuzes.

Bericht und Fotos:Wolfgang Spitzbart